| 28. Juli 2010 | ||
| 18:00 | bis | 20:00 |
Das Treffen findet um 18:00 Uhr im AStA-Gebäude der FH Aachen in der Hohenstaufenhalle 10 statt.
| 28. Juli 2010 | ||
| 18:00 | bis | 20:00 |
Das Treffen findet um 18:00 Uhr im AStA-Gebäude der FH Aachen in der Hohenstaufenhalle 10 statt.
| 21. Juli 2010 | ||
| 18:00 | bis | 20:00 |
Das Treffen findet um 18:00 Uhr in der KatHo, Robert-Schuman-Straße 25, Haltestelle Bayernallee statt.
| 14. Juli 2010 | ||
| 18:00 | bis | 20:00 |
Das Treffen findet in unserem neuen Raum “Bibliothek 2″ in der Hochschulbibliothek II, Templergraben 59 statt. Der Eingang befindet sich links neben der Hauptbibliothek.
| 7. Juli 2010 | ||
| 18:00 | bis | 20:00 |
Das Treffen findet um 18:00 Uhr im AStA-Gebäude der FH Aachen in der Hohenstaufenhalle 10 statt.
| 30. Juni 2010 | ||
| 18:00 | bis | 20:00 |
Das Treffen findet um 18:00 Uhr in der KatHo, Robert-Schuman-Straße 25, Haltestelle Bayernallee statt.
| 23. Juni 2010 | ||
| 18:00 | bis | 20:00 |
Das Treffen findet in unserem neuen Raum “Bibliothek 2″ in der Hochschulbibliothek II, Templergraben 59 statt. Der Eingang befindet sich links neben der Hauptbibliothek.
| 16. Juni 2010 | ||
| 18:00 | bis | 20:00 |
| 18:00 | bis | 20:00 |
Das Treffen findet um 18:00 Uhr in unserem neuen Raum “Bibliothek 2″ in der Hochschulbibliothek II, Templergraben 59 statt. Der Eingang befindet sich links neben der Hauptbibliothek.
Heute um 12:30h hatte das Camp Besuch von zwei Mitgliedern des AK Aachener Gewerkschafter_Innen die uns ihre Unterstützung ausgedrückt haben. „Euer Kampf ist auch unser Kampf und deswegen unterstützen wir euch nach besten Kräften und erklären uns mit euren Aktionen solidarisch.“, so Franz Ohlen. Wir freuen uns über solche Solidarität und hoffen, dass auch andere Arbeitskreise und Bündnisse uns ihr Unterstützung zuteilwerden lassen.
Im Anschluss an diese erfreuliche Erklärung fand eine Diskussionsrunde mit der Gewerkschaftssekretärin der IG Metall Aachen, Martina Weber-Spies statt.
Im Verlaufe dieser Runde besprachen wir Themen, wie z.B. „Gewerkschaft im Zusammenhang zum Studium“, „Arbeitschancen von Absolventen“ und „Basisdemokratie“. Die Tatsache, dass gewerkschaftliches Engagement auch an der Uni möglich ist, war zuvor vielen nicht klar. Zusammen kamen wir auch überein, dass Basisdemokratie eine wünschenswerte Vision ist, der Weg dahin aber äußerst beschwerlich. Als abschließende Erkenntnis kann man sagen, dass Bewegung Engagement braucht und, dass nur ein gemeinsamer Kampf zum Erfolg führt. In diesem Sinne möchten auch wir noch einmal dazu auffordern mit uns zu streiken, denn ohne Rückhalt ist Veränderung unmöglich.
Heute, am 09.06.10, fand die Demonstration des Aachener Bildungsstreiks im bundesweiten Kontext statt. Was das prägende Moment dieser Veranstaltung zum Anfang war dürfte jedem/jeder klar sein. Der Regen! Und so trafen sich nur rund 200 Streikende vor dem Super C der RWTH. Dennoch ließen sich diese vom strömenden Regen nicht abschrecken. Sie wollten auch unter schlechten Bedingungen für ihre Forderungen und Überzeugungen kämpfen. Sehr erfreulich war die Tatsache, dass viele Schüler_Innen den Weg zur Hochschule gefunden hatten. Sogar aus Eschweiler und Monschau waren sie gekommen um für eine freie und soziale Bildung zu kämpfen.
Von den drei Hochschulen zeigte die Katholische Hochschule, dass eine kleine Uni manchmal mehr kann, als eine aufgeblasene, selbstverliebte Elite. Aus Burtscheid waren sie gekommen um auf die zum Teil schwierigen Bedingungen im KatHo-Alltag hinzuweisen. Mitglieder der FH Aachen fuhren zu diesem Zeitpunkt durch die Stadt um die Demonstration zu ermöglichen. Und was war mit der “Elite”uni? Was war mit den “Elite”studierenden? Wo war ihr Protest für eine soziale Hochschule und die Neuordnung des Bachelor- und Mastersystems, welche ein freies und selbstbestimmtes Studium ermöglichen würde, ein Studium, das zu eigenem Denken und kritischem Denken einlädt. Sie waren nur geringfügig vertreten, schließlich war an diesem Tag „Studieninformationstag“. So konnten die Studierenden den Vorabend doch für etwas Angenehmeres nutzen, als für eine Bildung zu kämpfen, die frei von Selektion ist und es jedem einen Zugang ermöglicht. Sicherlich, dieser Vorwurf ist provokant, aber sollten wir nicht hin und wieder über den eigenen Schatten springen und auch mal schauen wie es anderen geht? Auch für diese einmal kämpfen, wie viele es sonst nur für sich selber tun? Macht das nicht Gesellschaft aus, dass wir miteinander und für einander leben? Anscheinend nein! Der Saufabend ist das primäre Ziel, das soziale Gewissen eine Mär. Diese Situation macht einen traurig und nachdenklich, aber man entdeckt auch, dass es 200 Menschen gibt, die bereit sind sich bis auf die Unterhose vollregnen zu lassen, dass der gemeinsame Dialog einen bereichert und, dass Mensch selbst manchmal, seine festgefahrenen Meinungen neu überdenken muss.
So lässt sich sagen, dass heute eine kämpferische und laute Demo durch Aachen zog, die zeigt, dass es sich lohnt für seine Überzeugungen zu kämpfen.
(Bildquelle: www.az-web.de)
| 11. Juni 2010 | ||
| 11:00 | bis | 12:30 |
Reflexion und Ausblick.